Die Ladezeit unserer Website bietet den ersten Eindruck den der Besucher von uns bekommen kann. Lange Ladezeiten enttäuschen, oder führen gar zu Abbrüchen. Natürlich gibt es viele Faktoren die für die Ladegeschwindkeit zuständig sind. Optimierte Bilder, schlanker Quelltext, weniger Grafiken oder Sprites… Die Todoliste geht bis zu ausgeklügelten Cachingsystemen und Komprimierungsmechanismen.

Oftmals wirken aber auch schon klare Quellcodeeinsparungen. CSS – Die Cascading Stylesheets sind überwiegend für das Aussehehn der geladenen Webseite zuständig. Gerade in den oft ausgelagerten CSS Dateien sammeln sich Definitionen an, die ggf. schon gar nicht mehr gebraucht werden – dennoch werden diese bei jedem Seitenaufruf geladen. Dieser Balast lässt sich leicht abwerfen -> die nicht mehr benötigten Zeilen löschen.

Klingt einfach – ist es aber nicht immer. Lange CSS Dateien, verschiedene CSS Dateien, da kann schnell die Übersicht verloren gehen. Helfen kann hier ein Onlinetool zur  (automatisierten) Entfernung von nicht mehr genutztem CSS.

Unused CSS lautet die hilfreiche Anwendung, die sämtliche Unterseiten des Projektes scannt und zum Schluss die Zeilen markiert, welche nicht verwendet wurden.

Unused CSS in Aktion

 

Natürlich lässt sich darüber spekulieren ob die CSS Aufräumarbeiten von einem Onlinetool vollzogen werden sollen, schliesslich ist man ja selbst Herr des Quellcodes. Wirklich? Wie erwähnt – umfangreiche Projekte können schon mal unüberschaubar werden. Die Recherche nach nicht mehr benötigem CSS kann leicht zu einer Sisyphusarbeit werden -  zumindest die von Unused CSS erwähnten Codestellen können sol leicht überprüft werden.

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